Singles deutschland statistisches bundesamt 2017


  1. Single-Haushalte sind ein Luxusproblem des Nordens?
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  3. Single-Haushalte sind ein Luxusproblem des Nordens - WELT?

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Wie wir leben: Mama, Papa und drei Kinder? Das hat mit Deutschlands Realität wenig zu tun

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Bei beiden Geschlechtern sind die Gründe für die Partnerlosigkeit allerdings ganz unterschiedlich. Während viele Frauen ihre persönlichen Ansprüche an einen potentiellen Partner oft für zu hoch einschätzen und es auf Grund dieser Tatsache häufig schon im Vorfeld nicht mit einer Beziehung klappt, liegt es bei den Männern oft an der eigenen Schüchternheit, warum sie alleine leben. Dennoch gibt es auch einfach Singles, die mit ihrem Leben rundum zufrieden sind und gar keinen Partner haben möchten.

Gerade diese Anzahl der Personen in Deutschland, die als überzeugte Singles leben, ist unabhängig von geschlechtsspezifischen Gründen für das Single-Dasein in den letzten Jahren relativ stabil geblieben.

Menschen werden älter und leben allein

Aber es gibt auch die andere Sorte Singles — diejenigen, die sich einen Partner wünschen und in manchen Fällen schon aktiv nach ihrem Traummann oder ihrer Traumfrau suchen. Wege gibt es gerade im digitalen Zeitalter viele: Die Methode Online-Dating ist sehr beliebt, was auch die steigenden Nutzerzahlen der Online-Datingbörsen in den vergangenen Jahren zeigen. Auch wenn man als Single ganz unabhängig leben kann und auf niemanden Rücksicht nehmen muss und von vielen Freiheiten profitiert, haben es alleinstehende Personen in manchen Situationen nicht so einfach.

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Singles - Wichtige Statistiken 1. Eckdaten und Demographie.

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Umfrage unter Frauen in Deutschland zum beliebtesten Figurtyp bei Männern Am Immobilienmarkt hinterlässt das deutliche Spuren. Man baut hochpreisige Wohnhäuser mit Gemeinschaftsflächen und Ein- bis Zweizimmerwohnungen mit 40 bis 70 Quadratmeter Wohnfläche. Insbesondere in den Metropolen rückt man also doch wieder enger zusammen. Nur eben nicht in derselben Wohnung, sondern im selben Gebäude. Ende gab es rund 41,2 Millionen Wohnungen hierzulande, das waren 2,9 Millionen mehr als im Jahr Man könnte es also auch so sehen: Eine echte Wohnungsnot gibt es in den nördlichen Ländern nicht.

Stattdessen können es sich die Bürger im Norden einfach leisten, allein zu leben. Dafür spricht auch eine andere Zahl: Noch immer steigt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person. Heutzutage lebt der Durchschnittsdeutsche auf 46,3 Quadratmetern. Das sind 6,8 Quadratmeter oder 17,2 Prozent mehr als im Jahr Tendenziell nimmt zwar die Wohnfläche vor allem am Stadtrand und in ländlichen Regionen zu.

Das liege einerseits an den extrem gestiegenen Miet- und Kaufpreisen.

Gleichzeitig aber neigt die wachsende Zahl an Singlehaushalten auch dazu, sich von vornherein für eine kleinere Wohnung zu entscheiden. Noch stärker als in Hamburg fällt die Wohnungsschrumpfung in Berlin aus. Allerdings kommen die Hauptstädter auch von einem komfortabel hohen Niveau: Dennoch möchten die Kunden in den angesagten und zentrumsnahen Lagen wohnen. Hierfür sind sie bereit, auf Wohnfläche zu verzichten. Zusätzlich würden je nach Stadtteil in bis zu 80 Prozent der Haushalte nur ein oder zwei Personen leben.